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Informationen zu wirtschaftlichen Fragen

Soforthilfe NRW - Sicherung ihrer wirtschaftlichen Existenz

Landesregierung weitet Investitionen in die NRW-Soforthilfe und das MKW-Soforthilfeprogramm aus

Gründerinnen und Gründer, die ihr Unternehmen nach dem 31.12.2019 gestartet haben, können ab 14.05.2020 ebenfalls mit Hilfe ihres Steuerberaters oder ihrer Steuerberaterin einen Antrag auf die NRW-Soforthilfe stellen, wenn sie durch die Corona-Krise unverschuldet in eine Notlage geraten sind.

Solo-Selbstständige, die im März und April keinen Antrag auf Grundsicherung gestellt haben, soll kein Nachteil entstehen, die Landesregierung gewährt ihnen für diese Monate einen indirekten Zuschuss von insgesamt 2.000 Euro.

Fragen und Antworten zur Soforthilfe NRW

Antragstellung Soforthilfe NRW

Soforthilfe NRW

Warnung vor Betrugsversuchen - NRW-Soforthilfe

Entschädigungszahlungen nach Infektionsschutzgesetz

IFSG Online

Neues Online-Verfahren zur Entschädigungen bei Quarantäne, Tätigkeitsverbot oder Schul- und Kitaschließungen

Anspruch auf Entschädigung nach Infektionsschutzgesetz (IfSG) haben:

  • Arbeitnehmer*innen, Selbstständige und Freiberufler*innen, die von Quarantäne oder einem Tätigkeitsverbot betroffen sind.
  • Berufstätige Eltern und Pflegeeltern von betreuungsbedürftigen Kindern, die das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder behindert und auf Hilfe angewiesen sind und deren Schulen oder Kindertagesstätten geschlossen wurden.
  • Arbeitgeber, die ihren Arbeitnehmer*innen (für längstens sechs Wochen) die Entschädigung auszahlen.

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Informationen aus dem Bereich Inklusion

Hotlines zu wirtschaftlichen Fragen

SIHK-Krisenhotline
Mo - Fr 8 -18 Uhr
Sa 9 - 15 Uhr

02931  877-126

Informationen zu Förder- und Finanzierungsfragen für Unternehmen / NRW.BANK

0211  91741 4800

Kurzarbeitergeld / Service-Hotline für Arbeitgeber

0800  4555-520

Liquiditätshilfen (bis 2,5 Mio. Euro) Bürgschaftsbank NRW
Mo - Do: 8 - 17 Uhr
Fr: 8 - 15:30 Uhr

02131  5107-200

Informationen zu Entschädigungen bei Verdienstausfall im Quarantänefall
Landschaftsverband Westfalen-Lippe 
8:30 – 12:30 Uhr

0251  591-1500

Jobcenter Märkischer Kreis
Mo - Mi 7:30 - 15:30 Uhr
Do 7:30 - 17 Uhr 
Fr 7:30 - 12:30 Uhr

02371 905 950

Schnelle Hilfen für Unternehmen

Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen leiden akut unter den wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie. An mehreren Stellen, können von ihnen Hilfen beantragt werden.

Arbeitnehmer und Verbraucher

Deutscher Gewerkschaftsbund - Arbeitnehmerrechte
Fragen und Antworten für Beschäftigte in der Corona-Krise>

Deutscher Gewerkschaftsbund - Arbeitnehmerrechte in Fremdsprachen
Übersetzte Fragen und Antworten für Beschäftigte in der Corona-Krise

Informationen für Arbeitnehmer zum Kurzarbeitergeld
Aktuelle Informationen der Bundesagentur für Arbeit für Arbeitnehmer zum Kurzarbeitergeld

Lieferservices im Märkischen Kreis
Übersicht über Services verschiedener Dienstleistungsbereiche wie Apotheken, Einzelhandel, Restaurants etc.

Verbraucherschutzzentrale - Corona-Hilfspakete und Möglichkeiten
Ratschläge der Verbraucherschutzzentrale NRW in der Corona-Lage

Einhaltung umweltrechtlicher Bestimmungen während der Corona-Pandemie

Das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz NRW weist in einem Erlass an die Vollzugsbehörden darauf hin, dass beim Betrieb umweltrelevanter technischer Anlagen auch weiterhin der Umweltschutz gewährleistet werden muss.

Die Auswirkungen der Pandemie sollen nicht dazu führen, dass beim Betrieb von Anlagen, die umweltgesetzlichen Bestimmungen unterliegen, den daraus resultierenden Pflichten nicht, nicht vollständig oder nicht fristgerecht nachgekommen wird.

Die Verantwortung der jeweiligen Betreiber für einen die Anlagensicherheit und den Schutz der Umwelt gewährleistenden Betrieb der Anlagen bleibt in jedem Fall bestehen. Auch haben die Anlagenbetreiber sicherzustellen, dass auch trotz ggf. durch die Corona-Pandemie verursachter Personalengpässe die Aufrechterhaltung der Anlagensicherheit und des Schutzes der Allgemeinheit vor schädlichen Umwelteinwirkungen sichergestellt wird. Die Anforderungen an einen ordnungsgemäßen Anlagenbetrieb und das dazu erforderliche Betriebsmanagement sind einzuhalten.

Die nachfolgenden Standards sind daher zu beachten:

mehr Informationen

  • Die Betreiber müssen in eigener Verantwortung prüfen, inwieweit sie einen sicheren und regelkonformen Betrieb ihrer Anlage gewährleisten können.
  • Offensichtliche Mängel an der Anlage sind unverzüglich zu beseitigen. Sollte dies nicht möglich sein, ist die Anlage ggf. außer Betrieb zu nehmen.
  • Es ist die Möglichkeit zu prüfen, Prüf- und/oder Wartungsfirmen Zugang zu der Anlage zu gewähren, ohne in Kontakt mit evtl. schutzbedürftigen Personen zu kommen.
  • Sollte eine Prüfung aufgrund unabweisbarer Einschränkungen nicht fristgerecht durchgeführt werden können, ist diese sobald wie möglich nachzuholen.
  • Sollte der Betreiber zu dem Ergebnis kommen, dass die Sicherheit der Anlage nicht gewährleistet und/oder Gesundheitsbeeinträchtigungen der Nachbarschaft nicht ausgeschlossen werden können, ist die Anlage durch den Betreiber außer Betrieb zu nehmen.

Der Märkische Kreis weist zudem darauf hin, dass der Betreiber einer Anlage die jeweils zuständige Genehmigungsbehörde unverzüglich zu informieren hat, wenn der regelkonforme Betrieb einer Anlage nicht mehr gewährleistet werden kann.

Ebenso ist die beabsichtigte oder ggf. bereits erfolgte Einstellung des Betriebs einer genehmigungspflichtigen Anlage der zuständigen Genehmigungsbehörde unverzüglich anzuzeigen.

Sollte die Errichtung und der Betrieb der Anlage nicht einer umweltrechtlichen Genehmigung unterliegen (z.B. nach Immissionsschutz- oder Wasserrecht), ist die zuständige untere Bauaufsicht zu informieren.

Zuletzt aktualisiert am: 29.05.2020