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Schule & Kinderbetreuung

Gesundheits- und Arbeitsschutzhotline für Kita-Leitungen, Träger und Kindertagespflegepersonen

KiTa Hotline

Die kostenlose Hotline für Kita-Leitungen, Träger & Kindertagespflegepersonen in NRW und Ihre Fragen zu Arbeits- und Gesundheitsschutz in der Corona-Pandemie ist unter 0800-5892803 erreichbar.

Beratungszeiten:

26.05. - 12.06.2020:
Mo-Fr: 8:30 - 15:30 Uhr

15.06. - 17.07.2020:
Mo, Mi, Fr: 8:30 - 12:30 Uhr

Beiträge für Kinderbetreuung werden im Juni und Juli halbiert

Land und Kommunen entlasten Eltern bei Kindertagesbetreuung und Offener Ganztagsschule

Die Corona-Pandemie ist für viele Familien eine große Herausforderung und stellt insbesondere für Eltern von Klein- und Grundschulkindern besondere Belastungen dar. Um diese Eltern in der aktuellen Situation zu unterstützen, verzichteten das Land und die Kommunen bereits im April und Mai landesweit auf die Erhebung der Elternbeiträge für Kindertagesbetreuung und Ganztags- und Betreuungsangebote in Schulen.

Ab dem 8. Juni startet in den Kindertageseinrichtungen und der Kindertagespflege wieder ein eingeschränkter Regelbetrieb. Um Eltern in der Corona-Krise weiter zu entlasten, hat sich die Landesregierung mit den Kommunen darauf verständigt, in den Monaten Juni und Juli den Eltern die Hälfte der Elternbeiträge zu erlassen.

Die konkrete Abwicklung obliegt den Kommunen.

Elternbeiträge

Förderschulen nehmen Schulbetrieb teilweise wieder auf

In den Förderschulen des Märkischen Kreises laufen die Vorbereitungen für die Wiederaufnahme des Schulbetriebs. Voraussichtlich ab dem 7. Mai sollen zunächst Schülerinnen und Schüler der Brabeckschule in Iserlohn, der Regenbogenschule und der Wilhelm-Busch-Schule in Hemer, der Mosaik-Schule in Lüdenscheid/Meinerzhagen sowie der Hundertwasser-Schule in Altena wieder mit dem Unterricht beginnen. Das betrifft zunächst die Klasse 4. In dieser Woche sind über die Lernangebote für die Abschlussklassen hinaus noch keine Ausweitungen des Schulbetriebs auf weitere Schülergruppen vorgesehen. Dies betrifft auch die weiterführenden Schulen.

Wann die Schule An der Höh in Lüdenscheid und die Carl-Sonnenschein-Schule in Iserlohn-Sümmern, beide mit dem Förderschwerpunkt "Geistige Entwicklung", wieder öffnen, ist noch nicht entschieden. Beide Förderschulen bleiben zunächst ebenso geschlossen wie die Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung.

In den ersten Unterrichtsstunden wird es vor allem darum gehen, mit den Kindern die neuen Verhaltensregeln an der Schule einzuüben: Hände waschen, Abstand halten, neue Wege lernen, veränderte Sitzordnungen und neue Lerngruppen akzeptieren. Um die Einhaltung der Abstände auch im Unterricht zu ermöglichen, werden die Lerngruppen verkleinert. Jede kleine Lerngruppe wird in der Regel von einer Lehrkraft betreut. Die Stundentafel ist verkürzt. In den zeitversetzten Pausen müssen die Jungen und Mädchen diszipliniert bleiben, um das Ansteckungsrisiko zu minimieren. Außerdem werden Kontakte dokumentiert und Namenslisten erstellt, um im Fall einer Infektion mögliche Ansteckungen nachverfolgen zu können.

Beim Tragen von Schutzmasken haben die Schulen unterschiedliche Regelungen getroffen: In der Brabeckschule und in der Wilhelm-Busch-Schule herrschen Maskenpflicht, ebenso wie in sämtlichen Schulbussen sowie an allen Bushaltestellen. Bei der Hundertwasser-Schule sollen Masken in den Pausen und auf den Fluren getragen werden. Darüber hinaus wird das Tragen von Schutzmasken empfohlen.

Der Märkische Kreis in seiner Funktion als Schulträger hat die Reinigung der Schulgebäude verstärkt. So werden Kontaktflächen wie Handläufe, Lichtschalter und Tische täglich gereinigt. Auch bei der Schülerbeförderung hat der Märkische Kreis reagiert. Die zulässigen Beförderungskapazitäten wurden deutlich reduziert. Bei Bedarf werden auch zusätzliche Busse eingesetzt.

Verhaltensregeln im Schülerverkehr

Verhaltensregeln im Schülerverkehr
Zuletzt aktualisiert am: 29.05.2020